Zugriff auf managed und unmanaged Contacts in iOS 12 steuern

Apple hat mit der Freigabe von iOS 12 am 19. September 2018 wieder eine Reihe von Einstellungen in das Betriebssystem integriert, welche per Mobile Device Management (MDM) steuerbar sind und sich vorrangig an Unternehmensnutzer richtet. Wichtigste Neuerung ist die Steuerbarkeit des Zugriffes auf „managed“ und „unmanaged Contacts“ – eine Änderung, welche mit iOS 11.3 im Zuge der Inkraftsetzung der EU-DSGVO im März 2018 eingeführt wurde.

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iOS Updates auf Supervised Geräten mit iOS 11.3 verzögern

Wie mit allen iOS x.3 (d. h. 9.3, 10.3) Updates adressiert Apple vor allem Unternehmensnutzer. Auch diesmal hat Apple an Unternehmen gedacht und bringt eine Option, die in einigen IT-Abteilungen für Erleichterung sorgen wird: Auf Geräten mit iOS 11.3 können Systemupdates bis zu 90 Tage verzögert werden. Die Veröffentlichung von iOS 11.3 wird noch im Frühjahr 2018 erwartet.

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„Wi-Fi Password Sharing“ in iOS 11 kann ggf. Risiko für Unternehmen sein

Apple hat im Januar 2018 den iOS Security Guide aktualisiert und Inhalte zu neuen Funktionen in iOS 11 ergänzt (siehe auch Apple aktualisiert iOS Security Guide für iOS 11). Ein neuer wesentlicher Absatz findet sich im Dokument, welcher in der Dokumentenrevision nicht erwähnt wird: „Wi-Fi Password Sharing“. Die Funktion, welche für den Privateinsatz sehr hilfreich sein kann, kann für Unternehmensnetzwerke unter bestimmten Bedingungen Risiken erzeugen. Welche das sind, wird im Folgenden erläutert.

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Third-Party Keyboards im Unternehmenseinsatz – Eine kurze Risikoanalyse

Die Nutzung von Third-Party Keyboards ist insbesondere im privaten Bereich weit verbreitet. Der Verbreitungsgrad erklärt sich durch die Vorteile solcher Erweiterungen, denn sie erleichtern das Erstellen längerer Texte auf Touchscreens von modernen Smartphones erheblich bspw. durch folgende Funktionen:

  • durch Wischgesten können Nachrichten deutlich schneller eingetippt werden
  • durch leistungsfähige Analyse-Algorithmik können Wörter vorgeschlagen und durch Autovervollständigung leicht übernommen werden
  • durch Bereitstellung von Spracherkennung werden Texte mittlerweile recht zuverlässig erkannt

Auf den ersten Blick erscheinen diese Funktionen hilfreich, um die Produktivität erheblich steigern zu können. Die jeweiligen Risiken bei der Benutzung der Funktionen dürfen jedoch nicht außer Acht gelassen werden.

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Managed Accounts stellen Vertraulichkeit der Unternehmensdaten sicher

Mit der Einführung von „Managed Apps“, „Managed Accounts“ und „Managed Open-In“ mit iOS 5 hat Apple eine Möglichkeit geschaffen, Unternehmensdaten auf Telefonen von privaten Daten zu logisch und transparent zu trennen. Die Trennung erfolgt auf Datenebene und ist für den Nutzer nicht ersichtlich. In der Folge werden werden private und dienstliche Daten in den gleichen Apps dargestellt – bspw. private und dienstliche Termine in der gleichen „Calendar“-App.

Durch die optische Vermischung beider „Datentöpfe“ stellen sich berechtigterweise Fragen nach der Vertraulichkeit der Unternehmensdaten. Der folgende Artikel klärt den Sachverhalt auf.

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Die Sicherheit hinter Touch ID und Face ID

Mit der Vorstellung des iPhone X im September 2017, welches erstmals die neue biometrische Sicherheitsfunktion Face ID erhält, entflammen erneut Sicherheitsbedenken der Nutzer. Im Zentrum der Diskussion sind vor allem Datenschutzsorgen, da die iOS-Geräte nun entweder den Fingerabdruck (Touch ID) oder das Gesicht (Face ID) des Nutzers speichern. Der folgende Artikel soll mit weitläufigen (Negativ-)Gerüchten aufräumen und das Thema korrekt einordnen.

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iOS-Geräte provisorisch zum Apple Device Enrollment Program hinzufügen

Mit der Veröffentlichung von iOS 11 sowie der gleichzeitigen Bereitstellung des Apple Configurator 2 (Version 2.5) am 19. September 2017 gibt es nun die Möglichkeit, iOS-Geräte provisorisch zum Apple Device Enrollment Program (DEP) einzubinden. Diese Möglichkeit bietet insbesondere für Unternehmen neue Chancen.

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