Julian Joswig: IT Blog

D-Link Omna 180 (v1.4) und AVM Fritz!Box (> v7.01) Mesh Probleme sind behoben

Geschrieben am 30. Jun 2019, 10:02

Seit der Veröffentlichung von Fritz!OS Version 7 durch den Hersteller AVM, und die damit verbundene Einführung von Mesh, gab es Probleme bei der Einbindung der Homekit-kompatiblen Kamera D-Link Omna 180 CAM HD. Die Ursache lag in der Instabilität des WPA2/WPA-Handshakes zwischen der Kamera sowie der Fritz!Box seit der Einführung von Mesh durch AVM. Verschiedene Medien berichteten über die Inkompatibilität (siehe u. a. https://www.golem.de/news/wlan-d-link-kameras-haben-probleme-mit-fritzbox-mesh-1901-138610.html).

AVM Fritz!Box 7490 D-Link Omna 180 CAM HD

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PHP Binary von MAMP auf macOS dem Umgebungspfad hinzufügen

Geschrieben am 09. Jun 2019, 10:08

Das Paket MAMP (macOS, Apache, MySQL, PHP) ist auf macOS Systemen trotz der großen Verbreitung von Containern wie Docker noch recht beliebt. Es wird im Standard mit PHP und einer Vielzahl von PHP-Extensions geliefert. Um systemweit das PHP-Binary nutzen zu können, muss man dieses zur Umgebungsvariable PATH hinzufügen.

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Raspberry PI (Raspbian) Einrichtung ohne Tastatur und Monitor (headless)

Geschrieben am 30. Sep 2018, 09:30

Die initiale Einrichtung eines Raspberry PI mit Raspbian ohne Monitor und externer Tastatur gestaltet sich - wie in meinem Fall - manchmal etwas schwierig. Die Herausforderung besteht darin, die Installation so vorzubereiten, dass der Raspberry beim ersten Hochfahren idealerweise die Netzwerkverbindung automatisch herstellt und einen SSH-Server startet. Glücklicherweise gibt es jedoch Möglichkeiten, dies out-of-the-box erreichen zu können.

Raspberry PI 3 Von Make Magazin - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link

Wie genau das funktioniert, zeige ich in folgendem Artikel. » Weiterlesen.


Zugriff auf managed und unmanaged Contacts in iOS 12 steuern

Geschrieben am 23. Sep 2018, 12:12

Apple hat mit der Freigabe von iOS 12 am 19. September 2018 wieder eine Reihe von Einstellungen in das Betriebssystem integriert, welche per Mobile Device Management (MDM) steuerbar sind und sich vorrangig an Unternehmensnutzer richtet. Wichtigste Neuerung ist die Steuerbarkeit des Zugriffes auf "managed" und "unmanaged Contacts" - eine Änderung, welche mit iOS 11.3 im Zuge der Inkraftsetzung der EU-DSGVO im März 2018 eingeführt wurde. » Weiterlesen.


VPN-Server für iOS oder macOS selbst betreiben

Geschrieben am 26. May 2018, 15:32

Es gibt Situationen, in denen hätte man gerne einen VPN-Server zur Verfügung, um Datenverkehr in einer unsicheren Umgebung transportieren zu können. Das kann beispielsweise an Hotspots in Hotels, am Flughafen oder Bahnhof sein, da diese in aller Regel aus Gründen der Praktikabilität nicht verschlüsselt sind. Nutzt man dann unverschlüsselte Dienste, bspw. wird eine Webseite ohne HTTPS (TLS-Verschlüsselung) aufgerufen, kann diese Information mit einfachen Mitteln durch alle Nutzer des Hotspots abgegriffen werden. Die Lösung ist hier die Nutzung eines VPN-Servers (Tunnels), um die sensiblen Daten dort hindurch über das unsichere Netz zu übertragen. Es gibt eine Reihe von kostenpflichtigen VPN-Diensten, welche VPN-Tunnel für solche Zwecke bereitstellen. Manchmal jedoch leider mit Volumenbeschränkung. Sofern man einen öffentlich verfügbaren Server im Internet hat, bspw. aus der Cloud, kann man einen VPN-Server mit relativ einfachen Mitteln selbst betreiben und dann mit iOS (iPhone, iPad) oder macOS nutzen. » Weiterlesen.


iOS Updates auf Supervised Geräten mit iOS 11.3 verzögern

Geschrieben am 25. Jan 2018, 20:16

Wie mit allen iOS x.3 (d. h. 9.3, 10.3) Updates adressiert Apple vor allem Unternehmensnutzer. Auch diesmal hat Apple an Unternehmen gedacht und bringt eine Option, die in einigen IT-Abteilungen für Erleichterung sorgen wird: Auf Geräten mit iOS 11.3 können Systemupdates bis zu 90 Tage verzögert werden. Die Veröffentlichung von iOS 11.3 wird noch im Frühjahr 2018 erwartet. » Weiterlesen.


"Wi-Fi Password Sharing" in iOS 11 kann ggf. Risiko für Unternehmen sein

Geschrieben am 20. Jan 2018, 17:41

Apple hat im Januar 2018 den iOS Security Guide aktualisiert und Inhalte zu neuen Funktionen in iOS 11 ergänzt (siehe auch Apple aktualisiert iOS Security Guide für iOS 11). Ein neuer wesentlicher Absatz findet sich im Dokument, welcher in der Dokumentenrevision nicht erwähnt wird: "Wi-Fi Password Sharing". Die Funktion, welche für den Privateinsatz sehr hilfreich sein kann, kann für Unternehmensnetzwerke unter bestimmten Bedingungen Risiken erzeugen. Welche das sind, wird im Folgenden erläutert. » Weiterlesen.


Apple aktualisiert iOS Security Guide für iOS 11

Geschrieben am 20. Jan 2018, 16:51

Apple hat - etwas verspätet - den iOS Security Guide mit der Januar 2018 Ausgabe für iOS 11 aktualisiert. Das Dokument enthält umfassende technische Informationen zur Architektur der iOS-Devices sowie zu iCloud. Neu sind unter anderem Inhalte zu Face ID, welche bereits mit dem im November 2017 herausgegeben Face ID Security Guide erstmals veröffentlicht wurden. » Weiterlesen.


Third-Party Keyboards im Unternehmenseinsatz - Eine kurze Risikoanalyse

Geschrieben am 19. Dec 2017, 19:17

Die Nutzung von Third-Party Keyboards ist insbesondere im privaten Bereich weit verbreitet. Der Verbreitungsgrad erklärt sich durch die Vorteile solcher Erweiterungen, denn sie erleichtern das Erstellen längerer Texte auf Touchscreens von modernen Smartphones erheblich bspw. durch folgende Funktionen:

  • durch Wischgesten können Nachrichten deutlich schneller eingetippt werden
  • durch leistungsfähige Analyse-Algorithmik können Wörter vorgeschlagen und durch Autovervollständigung leicht übernommen werden
  • durch Bereitstellung von Spracherkennung werden Texte mittlerweile recht zuverlässig erkannt
Auf den ersten Blick erscheinen diese Funktionen hilfreich, um die Produktivität erheblich steigern zu können. Die jeweiligen Risiken bei der Benutzung der Funktionen dürfen jedoch nicht außer Acht gelassen werden. » Weiterlesen.


Managed Accounts stellen Vertraulichkeit der Unternehmensdaten sicher

Geschrieben am 27. Nov 2017, 21:52

Mit der Einführung von "Managed Apps", "Managed Accounts" und "Managed Open-In" mit iOS 5 hat Apple eine Möglichkeit geschaffen, Unternehmensdaten auf Telefonen von privaten Daten zu logisch und transparent zu trennen. Die Trennung erfolgt auf Datenebene und ist für den Nutzer nicht ersichtlich. In der Folge werden werden private und dienstliche Daten in den gleichen Apps dargestellt - bspw. private und dienstliche Termine in der gleichen "Calendar"-App. Durch die optische Vermischung beider "Datentöpfe" stellen sich berechtigterweise Fragen nach der Vertraulichkeit der Unternehmensdaten. Der folgende Artikel klärt den Sachverhalt auf. » Weiterlesen.


Die Sicherheit hinter Touch ID und Face ID

Geschrieben am 25. Oct 2017, 10:16

Mit der Vorstellung des iPhone X im September 2017, welches erstmals die neue biometrische Sicherheitsfunktion Face ID erhält, entflammen erneut Sicherheitsbedenken der Nutzer. Im Zentrum der Diskussion sind vor allem Datenschutzsorgen, da die iOS-Geräte nun entweder den Fingerabdruck (Touch ID) oder das Gesicht (Face ID) des Nutzers speichern. Der folgende Artikel soll mit weitläufigen (Negativ-)Gerüchten aufräumen und das Thema korrekt einordnen. » Weiterlesen.


iOS-Geräte provisorisch zum Apple Device Enrollment Program hinzufügen

Geschrieben am 24. Sep 2017, 15:34

Mit der Veröffentlichung von iOS 11 sowie der gleichzeitigen Bereitstellung des Apple Configurator 2 (Version 2.5) am 19. September 2017 gibt es nun die Möglichkeit, iOS-Geräte provisorisch zum Apple Device Enrollment Program (DEP) einzubinden. Diese Möglichkeit bietet insbesondere für Unternehmen neue Chancen. » Weiterlesen.


"Invalid extension or wrong password" bei Avaya Communicator Login

Geschrieben am 13. Mar 2016, 10:16

Die hier geschilderte Fall des Betriebs einer Avaya IP Office v2 Telefonanlage in Verbindung mit einer Softphone-Funktionalität (Avaya Communicator) stellte mich vor kurzem vor eine regelrechte Herausforderung. Nach der Migration der Clients, welche das Softphone verwenden, in ein neues Subnetz, welches ungleich zur Telefonanlage ist, war kein Login mehr möglich. Das Softphone zeigte die Fehlermeldung "Invalid Extension or wrong password". Die Lösung des Problems war alles andere als trivial. » Weiterlesen.


Tipp: ssh-copy-id mit abweichendem SSH-Port

Geschrieben am 13. Mar 2016, 08:26

ssh-copy-id ist ein Linux-Tool zum Aufsetzen der Public-Key-Authentication über SSH zwischen zwei Linux-Maschinen. Das Tool übernimmt dabei das automatische Kopieren des Public-Keys eines Users auf die Zielmaschine. Setzt man das Tool in der Standardkonfiguration ein, klappt es ausgezeichnet. Sobald man jedoch den SSH-Daemon auf einen anderen Port konfiguriert hat, bspw. Port 2222, läuft das Tool ins leere. Im Standard unterstützt ssh-copy-id unter Ubuntu Linux keinen frei wählbaren SSH-Port. Entsprechend der man-Page sind nur ein paar Parameter verfügbar: » Weiterlesen.


Julian Joswig

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Über diesen Blog

Was ist der Inhalt dieses Blogs, fragt ihr euch vielleicht? Mein Name ist Julian Joswig und ich bin großer Fan von IT und Technologie (hauptsächlich Linux, Server, Netzwerke und alle damit verbundenen Themen). Manchmal beiße ich mir an schwierigen Sachverhalten fast die Zähne aus. Habe ich jedoch eine Lösung gefunden, möchte ich diese mit der Welt teilen. Beruflich arbeite ich als Management Consultant in Deutschland mit Fokus auf IT und Business.

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